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NeuroLinguistisches "Praktizieren" - NLP

Als Beispiel:
Lernen mit NLP ist hochwirksam.


Einige sind gar der Meinung,dass man mit NLP alles lernen kann: Prüfungsängste zu überwinden ebenso wie das Rauchen aufzugeben, sich selbst zu motivieren ebenso wie selbstbewusst aufzutreten, in der Liebe erfolgreich zu sein ebenso wie im Beruf voranzukommen. Die hohe Wirksamkeit des Lernens mit NLP zeigt sich auch in der geringen Zeit, die dafür aufgebracht werden muss. Ein einziger Übungsdurchgang kann zum Ziel führen. Ein in NLP ausgebildeter Berater oder Therapeut benötigt wenige Sitzungen, wo andere jahrelange Lern- und Therapieprogramme durchführen.
(Stephan Landsiedel-NLP Trainer )

Was ist NLP?

Neuro = Nerven

Linguistisch = Sprache

Programmieren = das Gehirn umschalten
so dass es uns besser geht


Heute ist das NLP eine Riesensammlung an Techniken, die hochwirksam Ergebnisse produzieren. Wie beim Gebrauch von Werkzeugen ist es allerdings wichtig, diese sorgsam und gekonnt einzusetzen.
Die Werkzeuge des NLP werden heute gerne als „Formate“, „Prozesse“ und/oder „Interventionen“ bezeichnet.

NLP geht von gewissen Grundannahmen aus von denen aber nicht behauptet wird, dass es Wahrheiten sind. So wird in diesem Zusammenhang auch von den „Lügen“ des NLP gesprochen. Denn, ob diese Grundannahmen wahr sind oder nicht, ist typischerweise für NLPler nicht von Bedeutung. Es kommt vielmehr darauf an, dass sie nützlich sind. Die Grundannahmen sind also grundlegende Sichtweisen, die, wenn man sie akzeptiert, sehr wirkungsvoll gewünschte (Verhaltens-) Veränderungen ermöglichen.

Die Grundannahmen des NLP sind z.B.:

1. Jeder Mensch ist eine individuelle Persönlichkeit und dementsprechend zu behandeln.
2. Jeder Mensch lebt in seinem eigenen individuellen Modell der Welt, das er selbst, aufgrund seiner Erfahrungen, Erlebnisse und psychologischen Verarbeitung, erzeugt.
3. Jedes dieser Modelle ist einzigartig. Oft wird der Vergleich mit einer Landkarte gezogen, die ja auch nicht tatsächlich das Gebiet ist, welches sie darstellt. So besitzt jeder von uns seine eigene Landkarte der Welt.

 

4. Menschen orientieren sich anhand dieser inneren Landkarte und nicht an der tatsächlichen Realität.
5. Viele Probleme resultieren aus der Unvollständigkeit unserer Weltmodelle. Werden unsere Landkarten erweitert, so ergeben sich dadurch für uns weitere Handlungs- und –Verhaltensmöglichkeiten. Vorher (noch) nicht erkennbare Lösungswege tauchen auf.
6. Wir treffen immer die, in der aktuellen Situation für uns beste Wahl in unserem Verhalten. Jedes Verhalten hat einen guten Zweck in Zusammenhang mit dem Kontext, in dem es entstanden ist, und dem Weltmodell an dem wir uns orientieren.
7. Dauerhafte Verhaltensänderungen sind nur möglich, wenn der gute Zweck des ursprünglichen Verhaltens gewahrt, oder entsprechend transformiert erhalten bleibt.
8. Alle notwendigen Ressourcen zur Lösung eines Problems sind in der jeweiligen Situation bereits vorhanden und können dem Betreffenden relativ leicht nutzbar gemacht werden.
9. In jedem System dominiert das Element mit den meisten Handlungsmöglichkeiten.
10. Alles, was ein Mensch lernen kann, kann ein anderer Mensch ebenso lernen.
11. Der körperliche (physiologische) Zustand eines Menschen beeinflusst dessen Geist, ebenso hat die geistige Verfassung einen Einfluss auf den Körper. Sie sind Teile eines Ganzen und beeinflussen sich wechselseitig.
12. Unser Verhalten wird größtenteils von unseren unbewussten Prozessen dominiert. Unser Bewusstsein ist nur ein kleiner Teil unserer Persönlichkeit.