Was
ist NLP? Neuro
= Nerven
Linguistisch
= Sprache
Programmieren = das Gehirn umschalten so dass
es uns besser geht Heute
ist das NLP eine Riesensammlung an Techniken, die hochwirksam Ergebnisse produzieren.
Wie beim Gebrauch von Werkzeugen ist es allerdings wichtig, diese sorgsam und
gekonnt einzusetzen. Die Werkzeuge des NLP werden heute gerne als Formate,
Prozesse und/oder Interventionen bezeichnet.
NLP
geht von gewissen Grundannahmen aus von denen aber nicht behauptet wird, dass
es Wahrheiten sind. So wird in diesem Zusammenhang auch von den Lügen
des NLP gesprochen. Denn, ob diese Grundannahmen wahr sind oder nicht, ist typischerweise
für NLPler nicht von Bedeutung. Es kommt vielmehr darauf an, dass sie nützlich
sind. Die Grundannahmen sind also grundlegende Sichtweisen, die, wenn man sie
akzeptiert, sehr wirkungsvoll gewünschte (Verhaltens-) Veränderungen
ermöglichen. Die
Grundannahmen des NLP
sind z.B.:
1. Jeder Mensch ist eine individuelle Persönlichkeit und dementsprechend
zu behandeln. 2. Jeder Mensch lebt in seinem eigenen individuellen Modell
der Welt, das er selbst, aufgrund seiner Erfahrungen, Erlebnisse und psychologischen
Verarbeitung, erzeugt. 3. Jedes dieser Modelle ist einzigartig. Oft wird der
Vergleich mit einer Landkarte gezogen, die ja auch nicht tatsächlich das
Gebiet ist, welches sie darstellt. So besitzt jeder von uns seine eigene Landkarte
der Welt. | 4.
Menschen orientieren sich anhand dieser inneren Landkarte und nicht an der tatsächlichen
Realität. 5.
Viele Probleme resultieren aus der Unvollständigkeit unserer Weltmodelle.
Werden unsere Landkarten erweitert, so ergeben sich dadurch für uns weitere
Handlungs- und Verhaltensmöglichkeiten. Vorher (noch) nicht erkennbare
Lösungswege tauchen auf. 6. Wir treffen immer die, in der aktuellen Situation
für uns beste Wahl in unserem Verhalten. Jedes Verhalten hat einen guten
Zweck in Zusammenhang mit dem Kontext, in dem es entstanden ist, und dem Weltmodell
an dem wir uns orientieren. 7. Dauerhafte Verhaltensänderungen sind nur
möglich, wenn der gute Zweck des ursprünglichen Verhaltens gewahrt,
oder entsprechend transformiert erhalten bleibt. 8. Alle notwendigen Ressourcen
zur Lösung eines Problems sind in der jeweiligen Situation bereits vorhanden
und können dem Betreffenden relativ leicht nutzbar gemacht werden. 9.
In jedem System dominiert das Element mit den meisten Handlungsmöglichkeiten.
10. Alles, was ein Mensch lernen kann, kann ein anderer Mensch ebenso lernen.
11. Der körperliche (physiologische) Zustand eines Menschen beeinflusst dessen
Geist, ebenso hat die geistige Verfassung einen Einfluss auf den Körper.
Sie sind Teile eines Ganzen und beeinflussen sich wechselseitig. 12. Unser
Verhalten wird größtenteils von unseren unbewussten Prozessen dominiert.
Unser Bewusstsein ist nur ein kleiner Teil unserer Persönlichkeit.
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